Das Festival-Programm

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Ort: Schaubühne Lindenfels

Eigenständiger Festival-Beitrag der Friedrich-Ebert-Stiftung: Drei Philosophen treffen aufeinander und sprechen über das, was sie sich nicht sagen konnten, denn sie lebten zu unterschiedlichen Zeiten. Sie stellten sich ähnliche Fragen, bauten aufeinander auf und kamen doch zu ganz unterschiedlichen Erkenntnissen.

Ort: Literaturhaus Leipzig/Haus des Buches

### Die Veranstaltung entfällt leider aufgrund von Corona-Erkrankungen der beiden Akteure! ###

Eigenständiger Festival-Beitrag des Literaturhauses Leipzig: Gastspiel des 'Philosophicum Lech' in Leipzig, das sich als Ort des interdisziplinären Austausches einen internationalen Namen gemacht hat. Es präsentiert sich in Form eines Gesprächs zwischen Konrad Paul Liessmann und Michael Köhlmeier. Da sprühen die Funken, da erschließen sich Welten, Erkenntnisräume!

Ort: Paulinum - Aula und Universitätskirche St. Pauli

Was heißt es eigentlich gemeinsam zu denken? Wie frei muss Denken sein – wie frei auch von bloßen Nützlichkeitserwägungen? Wie eingeschränkt ist Denken, wenn es ausschließlich um Problemlösen geht? Welche Rolle spielt das Imaginationsvermögen und wie können wir es fördern? Welches Miteinander braucht es im gemeinsamen Denken? Oder wird Denken überbewertet und es kommt eigentlich darauf an, stärker ins Handeln zu kommen?

Ort: Bibliotheca Albertina, Café Alibi

Eigenständiger Festival-Beitrag des Thomasius-Clubs: Eine offene Gesprächsrunde, die Wissenschaftler*innen einlädt und zu aktuellen Themen ihrer Forschung befragt - mit Sandra Meireis zu Mikro-Utopien in Architektur und Städetbau: Wie sehen diese neuen Mikro-Kosmen aus und wie kann man selbst zu einem kommen?

Ort: Audimax der Universität Leipzig

Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts "Was wäre, wenn ...? - Leipzig philosophiert mit Kindern und Jugendlichen": Logo-Reporterin Maral Bazargani bringt zum Auftakt im Audimax unsere Denkmuskeln in Bewegung. Gemeinsam mit ihr werden wir den großen Philosoph*innen auf der Bühne und den kleinen im Auditorium Antworten auf einige der wirklich schwierigen Fragen entlocken.

Ort: LOFFT - DAS THEATER

Ein vielfältiges Tagesprogramm mit Workshops, Performances und Diskussionen rund um die Themen Gender, Leiblichkeit und die Bedeutung des Streitens.

Ort: diverse

Ein Angebot im Rahmen des gleichzeitig zum Festival stattfindenden Projekts "Was wäre, wenn ...? - Leipzig philosophiert mit Kindern und Jugendlichen": Fortbildungen für Pädagog*innen, Erzieher*innen und interessierte Erwachsene zum Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Altersstufen.

Ort: Moritzbastei/Festival-Café

An jedem Festivaltag gibt es mittags die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre im Schwalbennest über die Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen, die man jeweils am Vortag auf den verschiedenen Veranstaltungen von „Leipzig denkt“ gemacht hat.

Ort: Platz vor der Moritzbastei

Der Anfang der Philosophie lag, zumindest wenn man auf das Philosophieren des Sokrates im antiken Athen schaut, buchstäblich auf der Straße. Im Rahmen des Projektes „Streetphilosophy“ erproben Studierende der Philosophie und Geisteswissenschaften der Universität Leipzig, wie sokratisches Philosophieren heute in der Öffentlichkeit, auf der Straße funktionieren könnte.

Ort: Moritzbastei/Festivalcafé

Mit dem Format Philosophisches Café lädt der Philosoph Jost Guido Freese alle Menschen zum Philosophieren ein, gleich welchen Alters oder Bildung. Hierbei geht es nicht um Bescheid wissen, Bücher und Zitate, sondern um ein gemeinsames Gespräch aller Teilnehmenden miteinander zu einer Frage der praktischen Lebensführung.

Ort: Leipziger Stadtbibliothek

Eine Veranstaltung im Rahmen des gleichzeitig zum Festival stattfindenden Projekts "Was wäre, wenn ...? - Leipzig philosophiert mit Kindern und Jugendlichen" - Wir stellen ein Projekt gelingenden Philosophierens mit Kindern und Jugendlichen vor: "Fragen an die Welt: Ein Buch von Gedankendetektiven für Ideenzauberer". (Das zweite Projekt "Streitkultur statt Kultur des Streits" muss coronabedingt leider entfallen.)

Ort: Moritzbastei/Festival-Café

In 15 minütigen "Speed-Dates" mit Philosoph*innen können Fragen gestellt und gemeinsam durchdacht werden.

Ort: LOFFT - DAS THEATER

Die partizipative Performance "TUBATABU" stellt ein experimentelles Spiel dar, welches Meinungen, Meinungsfreiheit und besonders das Aushalten dieser thematisiert.

Ort: LOFFT - DAS THEATER

In einem utopischen Denkspielraum von Theaterperformance, geladenen Expert*innen und Publikum sollen Konzepte von Lebensformen in ihren Bedeutungen gefasst und kritisch betrachtet werden.

Ort: Literaturhaus Leipzig/Haus des Buches

Diese zweigeteilte Veranstaltung vereint Übungen zur Anti-Projektion, der Abkehr vom objekthaften Adressieren der Anderen und ein interaktives Podiumsgespräch zur Wirkung von Ressentiments im Individuum und Kollektiv.

Ort: Zeitgeschichtliches Forum

Migration hat einen Status quo geschaffen, der nicht mehr rückgängig zu machen, sondern von Politik und Öffentlichkeit in seinen Konsequenzen zu gestalten ist. Über diese These und Schlussfolgerungen daraus kommen Max Czollek Sabine Hess ins interaktive Gespräch mit dem Publikum. Einmischen erwünscht!

Ort: Schaubühne Lindenfels

Über Medien und Körper erfahren wir von Kämpfen für Gleichberechtigung in Zeiten gesellschaftlicher Bedrängnis. Was bedeutet es, gemeinsam zu handeln, wenn das Handeln an unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichen Zeiten erfolgt?

Ort: LOFFT - DAS THEATER

Ein Angebot im Rahmen des gleichzeitig zum Festival stattfindenden Projekts "Was wäre, wenn ...? - Leipzig philosophiert mit Kindern und Jugendlichen": Fortbildungen für Pädagog*innen, Erzieher*innen und interessierte Erwachsene zum Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Altersstufen.

Ort: Moritzbastei/Festival-Café

An jedem Festivaltag gibt es mittags die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre im Schwalbennest über die Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen, die man jeweils am Vortag auf den verschiedenen Veranstaltungen von „Leipzig denkt“ gemacht hat.

Ort: Platz vor der Moritzbastei

Der Anfang der Philosophie lag, zumindest wenn man auf das Philosophieren des Sokrates im antiken Athen schaut, buchstäblich auf der Straße. Im Rahmen des Projektes „Streetphilosophy“ erproben Studierende der Philosophie und Geisteswissenschaften der Universität Leipzig, wie sokratisches Philosophieren heute in der Öffentlichkeit, auf der Straße funktionieren könnte.

Ort: Moritzbastei/Festivalcafé

Mit dem Format Philosophisches Café lädt der Philosoph Jost Guido Freese alle Menschen zum Philosophieren ein, gleich welchen Alters oder Bildung. Hierbei geht es nicht um Bescheid wissen, Bücher und Zitate, sondern um ein gemeinsames Gespräch aller Teilnehmenden miteinander zu einer Frage der praktischen Lebensführung.

Ort: Leipziger Stadtbibliothek

Veranstaltung im Rahmen des gleichzeitig zum Festival stattfindenden Projekts "Was wäre, wenn ...? - Leipzig philosophiert mit Kindern und Jugendlichen": Das „Phi-lo-so-phi-er-en“ oder schlicht Denken soll auch mit und vor allem von jungen Menschen möglich sein! Im Horizont der Erfahrungen der letzten zwei Tage soll zum Abschluss des Projekts ein abwägendes Resümee gezogen werden.

Ort: Moritzbastei/Festival-Café

In 15 minütigen "Speed-Dates" mit Philosoph*innen können Fragen gestellt und gemeinsam durchdacht werden.

Ort: Schaubühne Lindenfels

In einem utopischen Denkspielraum von Theaterperformance, geladenen Expert*innen und Publikum soll unter anderem nach den Ursachen für gesellschaftliche Zerrissenheit, den Bedingungen für sinnvolles Streiten und dem richtigen "kommunikativen Rahmen" gefragt werden.

Ort: Budde-Haus

Was ist „das Gewissen?“ Ist es ein Wille? Ist es ein bloßes Gefühl? Ist es ein eigenes, nicht klar definierbares Vermögen? Ist es eine göttliche Stimme? – Ein Austausch über "Gewissensfragen".

Ort: LOFFT - DAS THEATER

Alle wollen sie. Alle reden von ihr. Sie ist Sehnsuchtsort, Glücksversprechen, Ideologie, neoliberales Ideal ... – Kreativität!

Ort: Literaturhaus Leipzig/Haus des Buches

Seitdem es Städte gibt, ist das Verhältnis Stadt-Land (bzw. urbane Zentren vs. „Provinz“) ein Thema. Bisweilen wird dieses Thema auch in der Literatur selbst aufgegriffen. Doch für welches Publikum schreibt man als Schriftsteller*in eigentlich?

Ort: LOFFT - DAS THEATER

An diesem Thementag im LOFFT können diverse Workshops und eine interaktive Podiumsdiskussion zu den philosophischen Schulen der Kyniker, der Sinnsuche Viktor E. Frankls, dem Phänomen der Achtsamkeit und denkender Selbsttransformation mit geladenen Expert*innen besucht werden.

Ort: Platz vor der Moritzbastei

Der Anfang der Philosophie lag, zumindest wenn man auf das Philosophieren des Sokrates im antiken Athen schaut, buchstäblich auf der Straße. Im Rahmen des Projektes „Streetphilosophy“ erproben Studierende der Philosophie und Geisteswissenschaften der Universität Leipzig, wie sokratisches Philosophieren heute in der Öffentlichkeit, auf der Straße funktionieren könnte.

Ort: Platz vor der Moritzbastei

Die Philosophinnen und Philosophischen Praktikerinnen Laura Waldmann und Stefanie Rieger bieten in einem besonderen 1:1-Setting eine spannende Art der Begegnung an: Ein Gegenübersitzen der wortlosen Art im Treffen der Blicke, die zum Denken und Sprechen anregt.

Ort: Moritzbastei/Festival-Café

An jedem Festivaltag gibt es mittags die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre im Schwalbennest über die Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen, die man jeweils am Vortag auf den verschiedenen Veranstaltungen von „Leipzig denkt“ gemacht hat.

Ort: Moritzbastei/Festivalcafé

Die Verbreitung von Falschnachrichten scheint eine Bedrohung für unsere Demokratien zu sein, denn dabei wird den Menschen unter dem Deckmantel einer "wahren" und "echten" Berichterstattung eigentlich eine verzerrte Darstellung der Wirklichkeit angeboten. Doch auch wenn wir uns zurecht gegen eine solche Kampagne wehren, müssen wir uns als PhilosophInnen zunächst die Frage stellen, was eigentlich Fakten sind.

Ort: Start am Streetphilosophy-Stand vor der Moritzbastei

DenkenGehen – Über die allmähliche Verfertigung unserer Gedanken beim Wandern. Ein philosophischer Denkspaziergang ins Leipziger Rosental mit dem Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar und dem Philosophen Kai Kranner

Ort: Moritzbastei/Festival-Café

In 15 minütigen "Speed-Dates" mit Philosoph*innen können Fragen gestellt und gemeinsam durchdacht werden.

Ort: Budde-Haus

Eigenständiger Festivalbeitrag von Sieglinde Schneider und Christa Manz-Dewald: Hilft uns Utopie? Hilft uns innerer Alarm? Wie verstehen wir uns selbst? Was wissen wir über uns selbst? Was können wir dazu tun? Was dürfen wir hoffen? Die beiden Künstlerinnen versuchen, sich diesen Fragen im performativen Miteinander anzunähern.

Ort: Budde-Haus

Aktuell wird dem Stoizismus zunehmende Bedeutung zugemessen, auch außerhalb der Philosophie. Er ist, wenn man so will, en vogue.  Allerdings ist diese Inanspruchnahme stoischen Denkens keinesfalls immer frei von Missverständnissen und problematischen konservativen Tendenzen. Zu fragen wäre deshalb: Wie weit ist die stoische Sicht des Lebens überhaupt noch auf gegenwärtige Verhältnisse anwendbar?

Ort: LOFFT - DAS THEATER

Wie spüre ich die Demokratie in meinem Körper? Wie bin ich mit ihren Organen und Institutionen verbunden? Wie reagiere ich auf den Strom der schlechten Nachrichten? Gibt es eine Demokratie in mir?

Ort: Deutsches Literaturinstitut, Großer Saal

Eigenständiger Festival-Beitrag von Studierenden des Deutschen Literaturinstituts: Wie findet man Sprache trotz und in ständigen Krisen? Wie klingen die Grenzbereiche, Un-Orte und Zwischenräume? Wie lässt sich alarmiert noch schreiben? Diesen Fragen wird im Anschluss an die szenische Lesung gemeinsam mit dem Publikum nachgegangen.

Ort: Moritzbastei

Die Besucher*innen können zwischen vielen spannenden Veranstaltungen rund um das Thema „Utopie“ hin- und her‚switchen‘: zwischen philosophischen und literarischen Salons zu den Themen „Cyborgs“, „Utopien de Selbst“ oder Ernst Blochs „Denken heißt Überschreiten“, einem Debattierwettstreit des Debattierclubs Leipzig zur Frage „Braucht Politik Utopien?“ und einem Poetry-Slam zum Thema „Utopisch leben?“